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Therapieformen

 

Zwischen Beständigkeit und Trägheit

Die Lebensenergie Kapha wird in der Ayurveda-Lehre vor allem mit dem Element Erde in Verbindung gebracht, daneben auch mit Wasser. Im Gegensatz zum heißen Pitta ist Kapha kühl, steht für Beständigkeit, Fürsorge und die Erde als Quelle der Nahrung. Im menschlichen Körper ist Kapha deshalb für alle festen Bestandteile zuständig, also in erster Linie die Knochen, aber auch Zähne und Nägel. Kinder werden nach Ayurveda generell dem Kapha-Dosha zugeordnet, bis das Knochenwachstum abgeschlossen ist. Das Zahnen ist ein Ausdruck hierfür wie das Zusammenwachsen der Schädelknochen. Wieviel Kapha in jedem von uns steckt, zeigt die Tatsache, dass bei vielen Menschen die Nähte zwischen den Schädelplatten erst um das dreißigste Lebensjahr endgültig verknöchern.

Viele gute Eigenschaften

Informationsportale rund um die Ayurveda-Lehre, so etwa www.ayurvedatrends.com, bescheinigen dem Kapha-Typen eine ganze Reihe positiver Merkmale. Um ihn aus der Ruhe zu bringen, muss schon eine ganze Menge passieren. Zwar geht er die Arbeit gemächlich an, dann aber mit großer Ausdauer. Wer einen Kapha-bestimmten Freund oder Partner hat, darf sich sicher sein, dass er sich auf ihn verlassen kann. Der Kapha-Mensch steht zu seinem Wort, auch wenn es etwas länger dauert. Sein methodisches Vorgehen hilft ihm dabei. www.ayurvedatrends.com/thema/psychologie Problematisch aus Sicht der Psychologie ist jedoch, dass er dazu neigt, die Dinge schwer zu nehmen, in Trägheit und melancholische Stimmung zu verfallen oder auch Mitmenschen durch seine Jammerei herunterzuziehen.

Körperbau passt zum Verhalten

Insgesamt werden die Unterschiede zum leichten und schnelllebigen Vata und zum heißen, unternehmungslustigen Pitta im Kapha-Dosha besonders deutlich. Da bildet der Körperbau keine Ausnahme. Während der Vata-Typ eher untergewichtig ist, neigt der Kapha-Typus zum Übergewicht. Er hat zwar ein eher geringes Hungergefühl und eine langsame Verdauung, dafür bewegt er sich aber auch nicht gern und ist mit einem tiefen, langen Schlaf gesegnet. Seine Haut ist glatt und eher fettig, das Haar oft bis ins Alter hinein kräftig und dunkel.

 

 

 

 

Bisher unbekannter Mechanismus der Blut-Hirn-Schranke entdeckt [bionity.com; 27.09.2018]

Die Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass schädliche Stoffe aus der Umwelt oder aus der Nahrung ins Gehirn gelangen können. Sie ist so effektiv, dass sie für Patienten mit einem Hirntumor ein Problem ist: Viele Medikamente können die Barriere nicht überwinden.

 

 
 

 

 

 

 

 

 

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Tumorstammzellen

Artikel #669 vom 28.04.2014

Der oberste Krebsforscher Deutschlands, Prof. Dr. Wiestler vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, hat sich sehr deutlich und kritisch zur Krebstherapie in Deutschland geäußert (News vom 17.06.13).

Note: Nicht genügend.

Der Grund ist allgemein fehlendes Verständnis sowohl was den Hintergrund von Krebs wie auch seine Therapie betrifft. Wunderschön formuliert am 15.10.2012 anlässlich der 7. Internationalen Tagung alldorten in Heidelberg. Klarere Worte habe ich noch nicht gelesen:

  • Tumorstammzellen sind die gefährlichsten Zellen in einem Tumor. Nicht nur, dass aus ihnen der Tumor hervorgeht, sie sorgen auch ständig für Nachschub an Krebszellen und erhalten so den Tumor am Leben. Ihre direkten Abkömmlinge sind es vermutlich auch, die den Tumor verlassen und an anderer Stelle im Körper die gefürchteten Metastasen bilden.
  • Unglücklicherweise sind ausgerechnet diese Zellen relativ unempfindlich gegenüber herkömmlichen Chemo- oder Strahlentherapien. Deshalb stehen sie im Verdacht, für das Wiederauftreten von Tumoren nach scheinbar erfolgreicher Therapie verantwortlich zu sein.
  • Professor Andreas Trumpp, Mitorganisator der Tagung und Leiter der Abteilung Stammzellen und Krebs im Deutschen Krebsforschungszentrum sowie Geschäftsführender Direktor von HI_STEM, dem Heidelberger Institut für Stammzellforschung und Experimentelle Medizin am Deutschen Krebsforschungszentrum, ist daher überzeugt davon, dass eine erfolgreiche Krebstherapie nur gelingen kann, wenn diese „Wurzel des Übels“ gezielt ausgemerzt wird. „Wir suchen nach Möglichkeiten, die relativ seltenen Tumorstammzellen mit empfindlichen Verfahren zu entdecken und anschließend gezielt zu vernichten“, beschreibt er das Ziel seiner Forschungen.

Das ist der Stand 2012. Hören wir nicht seit 40 Jahren fast wöchentlich von einem Durchbruch in der Krebstherapie? Merkt hier niemand etwas? Da ist bis jetzt nichts passiert. Im Gegenteil...wir verlieren täglich. Dieses Wort „verlieren“ betrifft immerhin ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Die sterben an Krebs.

So verräterisch auch das Eingeständnis, dass es 200 verschiedene Tumorarten gäbe, und dass dieses „200“ auch für Tumorstammzellen gelte. Man müsste also 200 verschiedene Tumorstammzellen identifizieren und dann versuchen, sie umzubringen.

Was für eine dämliche Idee. Von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Aber erwarten wir von einem staatsfinanzierten Forscher Ehrlichkeit? Bitte verzeihen Sie mir diese ärgerlichen Worte.

Wir kennen nämlich die Lösung. Erneut: wir kennen die Lösung bereits. Wir suchen keine einzelnen, verschiedenen Tumorstammzellen, sondern wir erwischen sie alle, wir töten die ab, indem wir eine gemeinsame Gesetzmäßigkeit aller Tumorstammzellen ausnutzen. Wir kennen den zentralen Schwachpunkt jeder aggressiven Tumorstammzelle: die können nur von Zucker leben. Und das war`s auch schon.

Stichwort Dr. Coy. Deshalb und nur deshalb können Sie hier in diesen News lesen von einem geheilten Leber/Bauchspeicheldrüsenkrebs, Dickdarmkrebs, Brustkrebs etc. etc.

Angebliche Wunder.

Nix Wunder. Dr. Coy.

DANKE Dr. STRUNZ

Apropos Cola

Artikel #667 vom 15.04.2014

Winzig kleine, sicher kaum beachtete, für mich dramatische Kästchen-Nachricht in der BAMS 24.11.13, Seite 11. Darf ich?

Zuckerhaltige Limonaden und Cola erhöhen das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken um 78 %.

Heißt also: Verdoppelt es praktisch. Möchten Sie einen Krebs doppelt so häufig bekommen? Auch nicht? Aber weiter

Das ergab eine Langzeitstudie über 14 Jahre der Universität Minnesota (USA). In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 11 000 Frauen an dieser Krebsart.

11 000. Es genügt ja ein einziger Fall. Ihre Tochter. Sehr plötzlich würden Sie Limonade, würden Sie Zucker mit völlig anderen Augen betrachten.

Würden Sie. Ist Konjunktiv.

 

DANKE DR. Strunz

 

 

Vitamin E bekämpft Krebs

Artikel #663 vom 26.03.2014

Und zwar an entscheidender Stelle: vernichtet die Stammzellen. Erinnern Sie sich? Der führende deutsche Krebsforscher Prof. Wiestler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg hatte die deutsche Medizin ja einst ermahnt (News vom 23.03.09 www.drstrunz.de), umzudenken. Wer Krebs heilen möchte, darf sich nicht, wie alle deutschen Kliniken bisher mit dem Tumormassen beschäftigen (operieren, bestrahlen,) sondern sollte sich auf die Tumorstammzellen konzentrieren. Die im gesamten Körper herumvagabundieren können und - es genügt eine einzige - den Krebs jederzeit wieder aufflackern lassen können.

Das übrigens ist das Geniale der Methode Dr. Coy: er hungert Krebszellen ja aus. Und selbstverständlich auch die Stammzellen. Die man mit Operation sicherlich niemals erreicht.

Dr. Coy empfiehlt, wie Sie wissen, dringend auch Vitamin E, präzise Gamma-tocotrienol. Weshalb? Weil Vitamin E Tumorstammzellen abtötet.

Gezeigt in Int J Cancer 2011 May 2;128(9). In einer Laborarbeit. An Prostata-Krebszellen in Reinform.

Die Arbeit wiederholt und fasst zusammen, dass Vitamin E eine große Anzahl verschiedener Krebse beim Menschen bekämpft (das schreiben die so ganz lakonisch hin. Sie erinnern sich an die Spiegellüge? Gültig für fast jeden deutschen Arzt? Gleicher Tenor im Deutschen Ärzteblatt? Dort finden Sie: Vitamin E macht Prostatakrebs). Weiter: Wir finden hier auch die Feststellung, dass man Stammzellen erfolgreich eliminieren müsse, um Krebs vollständig zu besiegen. Mit der bisherigen ("konventionellen") Therapie kann man das nicht. Das würde das immer wieder Neu-Aufflackern des Krebses (Rezidive) erklären.

Vitamin E nun zeigt sich im Reagenzglas als hochwirksam gegen Stammzellen des Prostatakrebses. Das würde, so die Autoren, die Antikrebswirkung im Menschen erklären, die vielfältig bewiesen sei "in previous studies". In früheren Studien.

Noch einmal: welche leider in Deutschland kaum bekannt sind. Wozu werden Studien eigentlich durchgeführt?

Dieser laborchemische Beweis ist übrigens veröffentlich in der Zeitschrift des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg. Genau dort hat Dr. Coy das TKTL1-Gen entdeckt.

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Frank Stubenvoll | frank.stubenvoll@web.de